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Schattenseiten des Masoala Nationalparks

In dieser Reportage zeigt Eva Keller auf, warum der Masoala Nationalpark für die Bauern vor Ort eine Bedrohung ihrer Existenz und ihrer Zukunft bedeutet.

Eine "grüne" Form des Landraubs

In diesem Text vertreten Eva Keller und Esther Leemann die Ansicht, dass Naturschutzgebiete, die - wie in Masoala - ohne echte Beteiligung der lokalen Bevölkerung geschaffen werden, eine grüne Form von Land Grabbing darstellen.

Wenn Naturschutz zum Risiko wird

Im Rahmen der Wissenschaftsmesse SCIENTIFICA 2013 stellte das Ethnologische Institut unter dem Titel "Wenn Naturschutz zum Risiko wird" der Öffentlichkeit die Forschung von Eva Keller in Masoala vor. In diesem Zusammenhang entstand auch ein 15-minütiges Interview, das aufgezeichnet wurde, und ein Zeitungsartikel (der in mehreren Tages-Zeitungen erschien) zur Situation in Masoala. Lesen Sie den Zeitungsartikel und sehen Sie das Interview hier.

TV-Sondersendung zu Masoala

Am 28. März 2013 strahlte das Schweizer Fernsehen (SRF 1) eine Sondersendung zum Thema Masoala aus, im Rahmen des wöchentlichen Wissensmagazins "Einstein". Eva Keller spricht in der Sendung zur Situation der einheimischen Bauern in Masoala (ab Minute 25).

Wo die Natur geschützt wird, stören die Menschen

Thema dieses 6-minütigen Radiointerviews (28. März 2013, SRF2, Kultur kompakt) mit Esther Leemann ist die Enteignung von bäuerlich genutztem Land für den Schutz der Natur, sogenanntes "Green grabbing", eine "grüne" Form von "Land grabbing" (Landraub).

Naturschutzgebiet kein Segen für die Menschen

In diesem 7-minütigen Radiointerview (26. März 2013, SRF4 News, Aktuell) spricht Eva Keller über den Landverlust der einheimischen Bevölkerung aufgrund des Masoala Nationalparks sowie über konkrete Lösungsansätze, die den Bedürfnissen der Bauern vor Ort gerecht würden.

Warum sich die Bauern nicht wehren

Eine Reportage über den Besuch der Weltbank in einem Dorf auf der Halbinsel Masoala und warum sich die Bauern in Madagaskar gegen die Ungerechtigkeiten, die ihnen im Namen des Naturschutzes widerfahren, oft nicht wehren.

Ausflug auf die Masoala-Halbinsel in Madagaskar

In dieser 60-minütigen Radiosendung mit viel madagassischer Musik (29. Nov. 2009, Atlas, DRS 2) spricht Eva Keller über grundlegende Aspekte der madagassichen Kultur. Auch der Masoala Nationalpark, der zu einem Drittel vom Zürcher Zoo finanziert wird (Masoala Halle), kommt zur Sprache.

Wem dient der Masoala-Park in Madagaskar?

Die 30-minütige Radiosendung (12. Okt. 2009, DRS 2, Kontext) zum Thema des Masoala Nationalparks in Madagaskar ist eine Gegenüberstellung der Sicht der Ethnologin Eva Keller, die seit 1997 regelmässig Forschungen in Madagaskar macht, und des Zürcher Zoos, einer der Hauptsponsoren des Masoala Nationalparks (der Zoo finanziert durch seine Masoala Halle einen Drittel der Parkkosten).

Historische Dimensionen eines Konfliktes

Dieser Text zeigt auf, weshalb die Bevölkerung in Masoala den Masoala Nationalpark mit einer möglichen Rückkehr der Kolonialzeit und mit vorkolonialer Sklaverei in Verbindung bringt.
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